Die Geschichte

Round Table wurde in England gegründet. Der Gründer Louis Marchesi wollte eine Vereinigung ins Leben rufen, die sich an das Vorbild ähnlicher Clubs anlehnte, jedoch in einem für ihn gewichtigen Punkt ein Gegengewicht bilden sollte: beim Alter der Mitglieder. Die Mitgliedschaft in anderen Clubs ist in der Regel lebenslang angelegt, was in Verbindung mit zahlenmäßigen Aufnahmebeschränkungen meist zu einem hohen Altersdurchschnitt führt. Bei Round Table dagegen erlischt die Mitgliedschaft automatisch mit dem 40. Lebensjahr. Auf diese Weise werden regelmäßig wieder Plätze für neue, jüngere Tischmitglieder frei. Diese Regelung hat bei Round Table zu einem Altersdurchschnitt von Mitte 30 und zu einem hohen Maß an Homogenität unter den Tischmitgliedern geführt, was die persönliche Lebenssituation in Beruf und Familie angeht.

Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges hat sich Round Table in den meisten Ländern Europas, in Afrika, Asien und Nordamerika verbreitet. Der erste deutsche Club wurde 1952 in Hamburg gegründet. Im Jahr 1991 gab es nationale Round Table Organisationen in 47 Ländern, die sich zur Dachorganisation „Round Table International“ zusammengeschlossen haben. Round Table International hat sich mit anderen Organisationen ähnlicher Zielsetzung wie „APEX“ in Australien, „Active 20/30“ in den USA und „Kin“ in Kanada im „World Council of Service Clubs“ vereinigt, das sich einmal im Jahr an einem ständig wechselnden Ort trifft und mehr als 100.000 Mitglieder hat.

Nächste Termine

Nov
4
Sa
16:00 Pokern für einen guten Zweck
Pokern für einen guten Zweck
Nov 4 um 16:00
Liebe Freunde des Pokerturniers und von RT131, auch 2017 wird selbstverständlich wieder für einen guten Zweck gepokert. Am Samstag, den 04.11.2017 ab 16:00 Uhr laden wir euch erneut ins Jugendzentrum Trafohaus des Kinder- und Beratungszentrums[...]
Nov
9
Do
20:00 Tischabend im Hotel Oranien
Tischabend im Hotel Oranien
Nov 9 um 20:00 – 23:00
Jeden zweiten Donnerstag im Monat findet unser Tischabend im Gartenzimmer des Hotel Oranien in Wiesbaden statt.

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